Softwarekonferenz für parallele
und hochperformante Programmierung
Heidelberg, Print Media Academy, 19.-21.Februar, 2019

// Mind the GIL!

Python hat in den letzten Jahren extrem an Popularität gewonnen. Vor allem in den Bereichen AI/Machine Learning und Scientific Computing, die allesamt von Parallelität und Nebenläufigkeit stark profitieren.

Auf den ersten Blick scheint Python dafür bestens gerüstet zu sein. Es bringt Unterstützung für Multi-Processing, Threads, Futures und asynchrone I/O direkt in der Standard-Bibliothek mit. Dennoch gibt es eine Reihe von Fallstricken – wie zum Beispiel den Global Interpreter Lock (GIL), der eine nebenläufige Ausführung oft verhindert.

Lernen Sie in diesem Vortrag alles, was man über nebenläufige und parallele Ausführung in Python wissen muss.

Vorkenntnisse
* Basiswissen über Multi-Processing, Threads, und asynchrone I/O.
* Grundkenntnisse in Python sind vorteilhaft, aber keine Voraussetzung.
* Kenntnisse in einer Mainstream-Programmiersprache (Java, C#, JavaScript, C/C++) reichen aus.

Lernziele
Nach dem Vortrag sollten die Teilnehmer wissen, welche Konstrukte Python für die nebenläufige und parallele Ausführung von Programmen bietet. Welches die Python-spezifischen Fallstricke sind, und wie man diese umgeht.


// Christoph Iserlohn Christoph Iserlohn

ist Senior Consultant bei innoQ. Er hat langjährige Erfahrung mit der Entwicklung und Architektur von verteilten Systemen. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Themen Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Sicherheit.